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Chihuahuas vom Röttererberg
Chihuahua  (13).1.jpg
Chihuahuas
vom Röttererberg
Trauma


Die Nachfrage nach Behandlungen mit homöopathischen Arzneimitteln beim Tier wird von Jahr zu Jahr stärker.
Dies betrifft zum einen Klein- und Heimtiere, aber auch Lebensmittelliefernde Tiere in der Landwirtschaft.

Bei den Besitzern von Heimtieren ist es der Wunsch, Ihr Tier mit wirksamen, aber nicht zusätzlich belastenden Arzneimitteln behandeln zu lassen, wenn es von akuten Erkrankungen, wie auch von chronischen, degenerativen oder altersbedingten Krankheiten betroffen ist.

Bei Landwirten und Haltern von Nutztieren geht es vor allem darum, eine wirksame, aber rückstandsfreie Behandlung durchführen zu können, die unter den heutigen intensiven Haltungsbedingungen hilft, das Leistungsvermögen der Tiere zu erhalten und die gleichzeitig das Vertrauen der Verbraucher in Lebensmittel tierischer Herkunft erhält. In einer großen Reihe von Tierarztpraxen wird deshalb bereits jetzt überwiegend mit homöopathischen Arzneimitteln gearbeitet und damit modellhaft gezeigt, dass diese Behandlungsweise möglich ist und auch zum Erfolg führt.
Großtierpraktiker geben an, dass sie in bis zu 80 % der Fälle oder mehr, ausschließlich homöopathisch arbeiten.
Für Kleintierpraktiker gibt es leider nur analoge Zahlen, zu einem hohen Prozentsatz wird jedoch angegeben, dass dies auch immer mehr den Wünschen der Tierbesitzer entspricht!

Homöopathische Arzneimittel können in der Veterinärmedizin in einem weiten Spektrum von Erkrankungen allein oder unterstützend eingesetzt werden.
Sie bieten die Möglichkeit, Funktionsschwächen zu regulieren und die Gesundheit ohne lang dauerndes Rekonvaleszenzstadium wieder herzustellen.
Wenn jedoch das Regulationsvermögen des Organismus erschöpft oder überfordert ist und damit die Grenzen biologischer Therapieverfahren erreicht sind, wie z.B. bei einer hochakuten Infektion oder einer Mangelerkrankung, sollte nicht gezögert werden, auch andere Therapieverfahren einschließlich der schulmedizinisch-konventionellen einzusetzen; aber auch in solchen Fällen kann eine begleitende biologische Behandlung die Wirkung oft unterstützen!

In vielen Fällen bewährt hat sich die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln bei folgenden Krankheitsgebieten im Klein- und Nutztierbereich:

Traumatisch bedingte Geschehen wie Verstauchungen, Zerrungen, Verletzungen, Unfallfolgen. Entzündungen unterschiedlicher Ursache und Lokalisation, Gelenk und Knochenerkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungs- und Harnapparates, Krankheiten der inneren Organe, Störungen des Abwehrsystems, der Haut, gesundheitliche Störungen in der Fortpflanzung, sowie bei der Aufzucht von Jungtieren, Alterserscheinungen, degenerative, chronische und Tumorerkrankungen, unterstützend auch bei Verhaltungsproblemen.

Gerade bei den beim Kleintier immer bedeutender werdenden Alterserkrankungen kann man mit den homöopathischen Arzneimitteln sehr gut und erfolgreich eingreifen und die altersbedingten Beschwerden erleichtern.
Ebenso können diese Arzneimittel meist auch bei unheilbaren Krankheiten die Lebensqualität der Tiere weitgehend erhalten oder sogar nachhaltig verbessern!
Beim Großtier ist die günstige Rückstandssituation bei der Behandlung mit homöp. Präparaten mittlerweile ein wichtiger zusätzlicher Gesichtspunkt. Scheuen sie sich also nicht, beim Besuch ihres Tierarztes, nach homöopathischen Alternativen zu fragen, bevor eine unnötige Cortison- oder eine chemische Aufbauspritze“ ihrem Tier verabreicht wird und dann gewisse Zeit später, die Nebenwirkungen des Präparates sie wieder beim Veterinär vorstellig werden lässt!!!