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Chihuahuas vom Röttererberg
Chihuahua  (13).1.jpg
Chihuahuas
vom Röttererberg
Blasenentzündung - Nierengrieß - Blasensteine


Das Krankheitsbild lautet: Durchfall, und starke Bauchkrämpfe.

Das ansonsten liebe zutrauliche Tier, reagiert bei Berührung des Bauches äußerst bissig, die erste Vermutung einer Magen-Darmerkrankung kann nicht bestätigt werden, da der Hund in seiner Essgewohnheit nicht nachgelassen hat und nach wie vor, vor Appetit strotzt.

Der genaue Beobachter stellt jedoch fest, dass der Urinabgang entweder rosa gefärbt ist, und/oder das Tier bei gekrümmter Haltung nur teilweise sein Wässerchen lässt. Vorausgegangen sind meist Durchnässung, was dann meist bei den weiblichen Tieren gerne zu einer Blasenentzündung führt!
Lässt man den Urinwert messen, wird man feststellen, dass dieser die normalen Werte weit überschreitet und man lässt sich gerne dazu verführen, ein chemisch/cortisonhaltiges Mittelchen zu injezieren, was auf den ersten Blick ja auch rasch wirksam zu sein scheint.

Doch nimmt man damit dem Tier in erster Linie die Schmerzen, sodass nicht gradlinig der Heilungsprozess verfolgt werden kann, damit eine völlige Genesung gewährleistet ist und ein Rückfall vermieden werden kann, was dann eben sehr gerne zu Blasensteinen und Nierengrieß führen wird!

Die Homöopathie bietet hier eine Reihe von Naturprodukten die nicht nur die Schmerzen lindert, sondern auch zur totalen Ausheilung des gesamten Organismus führt:

Berberis Homaccord aufgrund der Reizung in den Harnwegen, wenn der Urinabgang nur spärlich ist, und/oder nur mit Schmerzen vonstatten geht, alle 2 Std. je 10 Tropfen,

Spacupreel zur Entkrampfung ebenfalls alle 2 Std. 10 Tropfen,

sowie Sabal-Homaccord als Mittel bei Harnsteinen/Grieß 5 x täglich 10 Tropfen gemischt mit Traumeel als Schmerz und Linderungsmittel schaffen hier bei angegebener Eingabe in nur wenigen Tagen zu deutlicher Besserung und dann der Ausheilung!

Bei vermeintlicher völliger Genesung, sollten hier jedoch zur Vorsicht alle angegebenen Mittel 3x täglich kombiniert, 1 Woche lang weiter gegeben werden!

Und Sie wissen ja, was dem Tier hilft, hilft auch dem Menschen!