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Chihuahuas vom Röttererberg
Chihuahua  (13).1.jpg
Chihuahuas
vom Röttererberg
Arthrose


Die Ursache hierfür vielfältig:
Erbliche Dispositionen, Fehlstellungen der Gliedmaßen, Überlastung der Gelenke durch Übergewicht oder Unfälle, Instabilität im Gelenk, altersbedingter Verschleiß und Stoffwechselstörungen können neben infektiösen und immunologischen Faktoren zu einer Arthrose führen.
Mäßige aber regelmäßige Bewegung, die das Tier nicht überfordert, sollte durchgeführt werden. Auf eine warme Unterlage am Liegeplatz ist unbedingt zu achten. Eventuell kann
auch das betroffene Gelenk mit Rotlicht bestrahlt werden.
Allgemein gilt eine Heilung der Arthrose als unwahrscheinlich, aber zumindest kann das Fortschreiten der Krankheit aufgehalten und ein weiterer beschleunigter Abbau des Knorpels verhindert werden.
Bei geeigneter Behandlung gelingt es in den meisten Fällen das Tier weitestgehend schmerzfrei zu halten und Ihm dadurch die gewohnte Beweglichkeit zurückzugeben bzw. zu erhalten.
Da diese Patienten häufig auf Dauer behandelt werden müssen, ist hier eine biologische Behandlung mit gut verträglichen Arzneimitteln besonders wichtig. Mit dem von mir schon öfters erwähnten Präparat ZEEL, das sich bei solchen degenerativen Gelenkerkrankungen besonders bewährt hat, besteht die große Möglichkeit, eine Behandlung über längere Zeit ohne belastende Nebenwirkungen mit Erfolg durchzuführen.
Zu Beginn der Behandlung wird ZEEL gewöhnlich einige Male vom Tierarzt injiziert, zu-gleich können beim Hund ZEEL-Tabletten gegeben werden. Sie können aber auch von vornherein mit ZEEL-Tabletten beginnen, indem Sie die ersten 14 Tage, intensiv 6-8 x täglich je eine Tablette zerpulvert einflößen, nach diesem Zeitraum dann auf 3 x täglich je eine Tablette reduzieren, bis zur Reduzierung der Schmerzen und der Beschwerdefreiheit. Dann sollte man auf 1 x täglich zurückstufen.
Durch diese Behandlung wird der Knorpelstoffwechsel gefördert und der Knorpel vor den schädigenden Wirkung von Entzündungsprodukten im Gelenk geschützt. Sind Knochenzubildungen (Exotosen) vorhanden, kann man mit einer mehrwöchigen Osteoheel-Tabletten-Gabe zusätzlich versuchen, diese so weit als möglich aufzulösen.
Bei Behandlungsbeginn einer Arthrose (für ein bis zwei Wochen) und bei akuten Schüben (nasskaltes Wetter) sollte zusätzlich Traumeel mit dem ZEEL verabreicht werden. Auch wenn zu einer besseren Erkennung der Krankheit der Gang zum Tierarzt unumgänglich ist, um auch die Ursache der Störung in der Bewegungsphase genau zu diagnostizieren, wie z.B. bei Kreuzbandrissen, um diese frühzeitig und optimal zu therapieren, damit es in Folge erst gar nicht zu einer Arthrose , bedingt durch instabiles Gelenk, kommen kann, ist von Cortisongaben in das Gelenk dringendst abzuraten, da dies meist zu einer weiteren Schädigung des Knorpels führt! Langzeitliche tier-ärztliche Behandlungskosten sind dann die Folge.

Ein neues revolutionäres Studienergebnis wurde erst kürzlich am 22. April 2000 von der Firma HEEL, Baden-Baden bei einer Pressekonferenz in Malta, anlässlich des Themas
Sanfte Medizin gegen Arthrose“ veröffentlicht; Das homöopathische Heel-Präparat ZEEL compositum ist gleich wirksam bei Arthrose wie der schulmedizinische Wirkstoff DICLOFENAC! Die Studie wurde an 121 Patienten durchgeführt, die an Kniearthrose litten. Ohne dass Arzt oder Patienten wussten, welches Präparat sie gaben, bzw. bekamen (=doppelblinde Studie) wurde über mehrere Wochen ZEEL oder Diclofenac in üblicher Langzeit-Dosis (3 x 25 mg tägl.) eingesetzt. Es zeigte sich, dass sich nach 2 Wochen ZEEL comp. Schmerz, Steifheit und Funktion verbesserte wie bei Diclofenac.
Die Verzögerung des vollen Wirkeintritts ist in der Homöopathie bekannt, war jedoch gegenüber Diclofenac nicht bedeutsam. Mit dem Ergebnis dieser Studie eröffnet sich nun den praktizierenden Ärzten und Veterinären, eine nunmehr wissenschaftlich überprüfte Möglichkeit, vermehrt ZEEL comp. einzusetzen, um damit auch den Patienten die gefürchteten Nebenwirkungen zu ersparen.

Aber meine Damen und Herren, die sie diese Rubrik hier lesen: Wo stand diese sensationelle Studie geschrieben, etwa in der Bildzeitung, oder in ihrem Krankenkassenheftchen? Nein in einer Fachzeitschrift für Alternative Heilmethoden. Es ist ja viel auflagenstärker, wenn über neue Aids- oder Krebsheilmethoden vorschnell und ohne wissenschaftliche Grundlage berichtet wird. Auch dass unsere Hausärzte verpflichtet sind, auf ausdrücklichen Wunsch ihrer Patienten, homöopathische Arznei-mittel zu verschreiben, wird in keinem der teuren Hochglanz gedruckten Krankenkassenheftchen erwähnt.

Umweltbelastungen, fehlerhafte Ernährung, aber auch allopathische Medizin
(wie z. B. häufige Antibiotika- und Cortisongaben) führen gerade bei chronisch kranken Tieren zu schwerwiegenden Millieuveränderungen, die mit Hilfe der antihomotoxischen-homöopathischen Medizin behandelt werden und somit wieder zu einer normal funktionsfähigen Flora führen.
Der Erste Schritt in der Therapie von chronisch Erkrankten erfolgt durch eine Entgiftungstherapie.
Das Basis-mittel zur Mikrobiologischen Therapie ist Nux Vomica Hommacord. Dieses homöopathische Kombinationspräparat führt zu einer Funktionsverbesserung im Bereich des Magen-Darm-Traktes. Das zweite ebenso wichtige Präparat zur Entgiftungstherapie ist Lymphomyosot. Es hat eine die Lymphe mobilisierende Matrix entschlackende Wirkung. Zur Anregung der entgiftenden Lebertätigkeit verwendet man Hepar compositum und zur Nierenausscheidung Solidago compositum S.
Zur Anregung der körperlichen Abwehr bei Schleimhauterkrankungenverschiedenster Art und Lokalisation verwendet man das Präparat Mucosa compositum, bei Erkrankungen der Haut/Fell Cutis compositum. Der aufmerksame Leser meiner Rubrik hat mit Sicherheit den einen oder anderen Namen dieser homöopathischen Mittel, bei einer meiner früheren Veröffentlichungen gelesen, sei es im Zusammenhang mit Leber- oder Nierenerkrankungen, oder bei den verschiedenen Fell- und Hautkrankheiten.
Da chronische Erkrankungen in der Regel syndromhaft verlaufen und verschiedene Ursachen sich zu einem diagnostizierbaren Krankheitsbild vereinen, ist eine medikamentöse Therapie mit Hilfe einer einzigen Substanz erfahrungsgemäß selten Erfolg versprechend.
Alle verwendeten Wirkstoffe der Compositum-Präparate treten in Potenzen zwischen D2 und
D 13 auf, mit anderen Worten es handelt sich um Wirkstoffe im so genannten Tiefpotenz- und mittleren Potenzbereich. Potenzen dieser Bereiche wirken im Wesentlichen organotrop und funktiotrop nach homöopathischer Auffassung. Insbesondere durch die beinhaltenden Nosoden ist die Therapie chronisch erkrankter Patienten möglich, da die Nosoden eine Reaktivierung auf chronifizierte Prozesse haben und diese wieder in Gang bringen.

Was sind nun eigentlich Nosoden?
Es sind nach einer homöopathischen Verfahrenstechnik hergestellte Zubereitungen aus pathologisch veränderten Organen und Organteilen von Mensch oder Tier. Ferner aus abgetöteten Kulturen von Mikroorganismen oder aus Zersetzungsprodukten tierischer Organe, oder Körperflüssigkeiten, die Krankheitserreger bzw. Krankheitsprodukte enthalten z. B. Blut, Eiter, Bakterien, Viren usw.

Allerdings bevor sie sich schütteln:
Es handelt sich hier um Ausgangsmaterial das zuerst sterilisiert wird, und dann vor dem Verarbeiten, der Prüfung auf Sterilität des gesetzlichen Arzneibuches entsprechen muss. Erst dann kann die homöopathische Aufbereitung erfolgen.
Es handelt sich also bei den Nosoden nicht um Impfstoffe, Seren oder dergleichen, sondern
um reine Homöopathika, aus dem Urtinkturen vorschriftsgemäß als Ausgangsmaterial hergestellt werden. Warum nun verwenden wir die so genannten Homaccorde? Nicht nur zur Entgiftung der befallenen Organe, sondern auch um eine Erstverschlimmerung der Krankheit zu vermindern.
Die bereits seit 100 Jahren bestehende therapeutische Erfahrung zeigt, dass die gleichzeitige Gabe von niedriger, mittlerer und hoher Potenz, gegenüber der Gabe eines einzigen hochpotenzierten Mittels den Vorteil des eben so gut wie nicht vorhandenen Erstverschlimmerungsablaufes einer Krankheit hat.
Der Körper holt sich sozusagen die benötigte Potenz des Compositums selbst, die nicht benötigten fließen vorbei.

Wie oft geben wir nun diese Präparate ein:
In der Regel 3 x täglich, je 1 Tablette, bzw. 3 x 10 Tropfen. Bei akuten Erkrankungen natürlich je nach Bedarf in kurzen Abständen so oft wie möglich, bis zu alle 15 Minuten, allerdings dies dann nur bis zu einem Zeitraum von 2 Stunden. Dann unbedingt die Zeitabstände vergrößern.